Die drei am häufigsten übersehenen Probleme beim Produktkatalogdesign | Miaowang Technology
Unklare Kategorien, uneinheitliche Angaben und fehlende Nutzungspfade lassen einen Produktkatalog zwar vollständig wirken, helfen Kunden aber kaum bei der Auswahl.
Das Ziel eines Produktkatalogs ist nicht, alle Produkte aufzunehmen, sondern Kunden dabei zu helfen, Unterschiede schnell zu verstehen und eine Auswahl zu treffen.
Das erste häufig übersehene Problem sind inkonsistente Kategorisierungsregeln. Werden Produkte derselben Kategorie mal nach Funktion und mal nach Material eingeteilt, müssen Leser die Struktur immer wieder neu erfassen.
Das zweite Problem sind uneinheitliche Parameterangaben. Wenn Maße, Farben, Modelle und Einsatzszenarien in unterschiedlichen Formaten dargestellt werden, können Kunden sie nur schwer direkt vergleichen.
Das dritte Problem ist ein fehlender Auswahlpfad. Der Katalog stellt nur einzelne Produkte vor, erklärt jedoch nicht, für welche Szenarien die verschiedenen Serien geeignet sind, und bietet keinen Zugang zu Beratung, Musteranfragen oder Detailinformationen.
Vor dem Design empfiehlt es sich, zunächst eine Produktinformationstabelle zu erstellen, Kategorien, Felder und Benennungen zu vereinheitlichen und anschließend die Seitenreihenfolge am Entscheidungsprozess der Kunden auszurichten.
Bei einer großen Produktanzahl können außerdem ein Katalogindex, Filtertabellen oder eine Online-Version eingesetzt werden, damit gedruckte Unterlagen und digitale Inhalte einander ergänzen.
Häufige Fragen
- Nach welcher Methode sollte ein Produktkatalog kategorisiert werden?
- Wählen Sie die Hauptkategorisierung, die Kunden am leichtesten verstehen und durchsuchen können, und behalten Sie sie im gesamten Katalog bei.
- Müssen bei vielen Produkten alle in die Broschüre aufgenommen werden?
- Nicht unbedingt. Präsentieren Sie vorrangig die wichtigsten Produkte und stellen Sie vollständige Modelle sowie fortlaufend aktualisierte Informationen über einen Online-Katalog bereit.